Dünenheide



Dünen sind natürlicher Bestandteil der Westküste Hiddensees. Sie prägen besonders im Bereich der Dünenheide die Insel und schützen Hiddensee vor Hochwasser. Bitte betreten Sie im Interesse des Küstenschutzes keine Dünenbereiche und nutzen Sie nur die gekennzeichneten Strandaufgänge.

Hiddenseer Dünenheide e.V.

Der Hiddenseer Dünenheide e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, zur Erhaltung der Heidelandschaft der Insel Hiddensee beizutragen.

Hierzu veranstaltet er u.a. den jährlich stattfindenden Heidetag, informiert über die Erhaltung und Entwicklung des historischen Kulturlandschaft und führt praktische Pflegearbeiten durch.


Natur erleben im Nationalpark

Wanderung durch die Dünenheide Hiddensee


Die Natur selbst ist die Lehrerin

Wir möchten Sie einladen, die Welt der Dünenheide Hiddensees sehend, hörend, riechend, tastend und lesend zu erforschen. Die vielfältigen Eigenarten dieses Lebensraumes werden entlang der vorgeschlagenen Wanderroute ausführlich geschildert. Gleichzeitig wird auf Veränderungen und Gefährdungen der Heidelandschaft unter sich verändernden Umweltbedingungen hingewiesen. An zwölf ausgewählten Stellen erfahren Sie wissenswerte Einzelheiten über die Hiddenseer Dünenheide. Planen Sie für die Wanderung ungefähr zwei Stunden ein.


1. An der "Heiderose"
Die Gaststätte "Heiderose" wurde in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts errichtet. 1914 gab es nur vier feste Gebäude zwischen Neuendorf und Vitte. Heute befin-den sich in der Heide über 100 Sommer- und Wohnhäuser, die das ehemals zusammenhängende Gebiet in viele Teilflächen zergliedern. Die Straße teilt die Heide in den östlichen, nicht für Besucher erschlossenen Strandwallfächer und die zur Ostsee hin gelegene eigentliche Dünenheide. Von der "Heiderose" gelangen Sie in westlicher Richtung durch einen kleinen Birkensaum direkt in die Heide.

2. Auf dem Dünenrücken
Die Dünenheide Hiddensees nimmt derzeit eine Fläche von 120 ha ein. Sie ist wie das gesamte flache Hiddenseer Süderland ein Ergebnis nacheiszeitlicher Landwerdung. Vom Dornbusch abgetragenes Material wurde mit der Meereströmung südwärts verfrachtet und schließlich hier abgelagert.

Mit der Klostergründung (1296) und nachfolgender deutscher Besiedelung wurden die Wälder der Insel mehr und mehr beansprucht. Der große Bedarf an Bau- und Brennholz und die Beweidung der Flächen haben bereits früh die großflächige Verheidung des Gebietes eingeleitet.

In dem Kartenwerk der schwedischen Landvermesser von 1695 ist die Ausdehnung der Heide zwischen Vitte und Plogshagen schon ausdrücklich vermerkt (Neuendorf und Plogshagen bilden heute einen Ort, jedoch entstand das "neue Dorf" erst später).

Heiden werden zu den Halbkulturlandschaften gezählt. Entstehung und Erhalt gehen auf menschlichen Einfluß zurück, jedoch ohne daß etwas gesät oder gepflanzt wurde. Traditionelle Nutzungsformen wie Beweidung, Plaggenhieb, Brand, Holzentnahme und Imkerei sind für die Herausbildung dieser Landschaftsformation verantwortlich. Als natürliche Standortbedingungen sind nährstoffarme, saure Böden, atlantisches Klima und speziell bei Küstenheiden Sandverwehungen zu nennen. Das vor uns liegende wechselvolle Dünenrelief ist im Zeitraum von 1700 bis 1850 entstanden, als durch Überweidung und starke Stürme erhebliche Sandmassen verweht wurden.

3. Am Dünenhang
Gleich eingangs wollen wir Sie mit den zwei auffälligsten Heidepflan-zen bekanntmachen: Besenheide (Calluna vulgaris) und Krähenbeere (Empetrum nigrum). Beide Arten lassen sich anhand ihrer verholzten Sproßachsen den Zwergsträuchern zuordnen. Sie bedecken nahezu die gesamte Heidefläche.

Die Besenheide, auch Heidekraut genannt, verdankt ihren deutschen Namen einer alten Nutzung. Die derben Triebe wurden einst zu Besen verarbeitet. Eine Vielzahl von rotlila Blüten verwandelt die Heide Ende August in ein von Bienen und kleinen Faltern reich besuchtes Blütenmeer.

Die Schwarze Krähenbeere erreicht das beachtliche Alter von 80 Jahren. Aufgrund des niedrigen Wuchses und ihrer Toleranz gegenüber Sandüberwehungen ist sie für küstennahe Heidelandschaften charakteristisch. Um den Wasserverlust durch Verdunstung zu verringern, sind die Blätter der Krähenbeere parallel zur Längsachse nach innen eingerollt und wirken so beinahe wie Nadeln. Die zahlreichen schwarzen Früchte dienen vielen Vögeln als Nahrung. Krähen tragen zur Vermehrung des Zwergstrauches bei, da die Samen der beerenartigen Steinfrüchte von ihnen unversehrt wieder ausgeschieden werden. Während der Zugzeit lassen sich gelegentlich hunderte Brachvögel die Beeren schmecken.

Ebenfalls wächst an diesem Dünenhang der Gemeine Tüpfelfarn (Poly-podium vulgare), dessen Gattungs verwandte in den Tropen häufig auf Bäumen gedeihen.

Folgen Sie nun dem sanft nach rechts abbiegenden Weg weiter in die Heide hinein.

4. An der Pechkiefer
Ein markanter Baum gibt uns die Stelle an, wo wir dem nach links führenden Weg folgen. Es ist eine Pechkiefer (Pinus rigida). Ihre Heimat ist Nordamerika. Wenn Sie genauer hinsehen, werden Sie staunen: Jedem Kurztrieb entspringen drei Nadeln - im Gegensatz zur heimischen Waldkiefer (Pinus syl-vestris), die bekanntermaßen ein Nadelpaar trägt.

Die an der Westküste im Küstenschutzwald angebauten Bergkiefern (Pinus mugo) und Schwarzkiefern (Pinus nigra) haben weit über die Heide ihre Sämlinge verteilt. Sie müssen also bei den Kiefern genau hinsehen, wenn Sie die Arten unterscheiden wollen.

Im Hochsommer nutzen Radnetzspinnen nicht selten die Bäume, um dort ihre kunstvollen Netze zu verankern, mit denen sie die über der Heide tanzenden Insekten fangen.

5. Die Welt der Wespen
An warmen, trockenen Sommertagen können Sie einen Eindruck von der schier unglaublichen Vielfalt der Insekten der Dünenheide gewinnen. Besonders die größeren und auffälligen Arten, die zumeist räuberisch oder parasitisch von pflanzenfressenden Insekten leben, lassen sich bei ihrer Suche nach Beute auf den offenen Sandflächen gut beobachten.

Die rastlos über den Sand laufenden Wegwespen (Pompilidae) schleppen nicht selten eine Spinne im "Rückwärtsgang" in die Bruthöhle. Sie wird zunächst mit einem Giftstich gelähmt, dann legt das Wegwespenweibchen ein Ei in sie hinein. Die daraus schlüpfende Larve frißt als erstes ihren Wirt auf, ehe sie sich als ausgewachsene Wegwespe von süßen Pflanzensäften ernährt.

Im Gegensatz zu den Wegwespen bauen die Grabwespen (Specidae) ihre Bruthöhle bevor sie auf Insektenfang gehen. Das sichere Wiederauffinden ihrer Höhle spricht für ihr erstaunliches Orientierungsvermögen.

Auch Goldwespen, Blatt- und Schlupfwespen sind mit mehreren Arten vertreten. Die Dünenheide dokumentiert mit ihrer reichhaltigen Insektenwelt an Käfern, Wanzen, Faltern, Hautflüglern und Heuschrecken ihre Brückenfunktion zwischen Skandinavien und Mitteleuropa. Biologen müssen oft viele hundert Kilometer fahren, um das nächste sichere Vorkommem mancher Arten zu finden, die es in der Dünenheide noch gibt.

Wenn das Wetter eine Beobachtung der wärmeliebenden Insekten nicht gestattet, können Sie sich an dieser Stelle dem dritten Zwergstrauch der Heide zuwenden. Die Kriechweide (Salix repens) bildet hier einen schönen Bestand. Sie ist über die gesamte Heide verbreitet, mischt sich aber verhältnismäßig unscheinbar unter die anderen Zwergsträucher.

6. An der Weggabelung
Vielleicht sind Sie für Ihr aufmerksames und vorsichtiges Verhalten bereits mit einer Tierbegegnung besonderer Art belohnt worden. Die seltene Kreuzotter (Vipera berus) hat in der Heide ihren idealen Lebensraum. Allerdings sind die lautlos über den Heidesand gleitenden Schlangen sehr scheu. So haben sie meist schon unter dichtem Heidekraut sicheren Unterschlupf gefunden, wenn Sie beim Gehen den Boden für die Schlange deutlich spürbar, zum Erbeben bringen.

Die Hiddenseer Dünenheide ist übrigens bekannt für das Vorkommen der völlig schwarzen Form der Kreuzotter. Im Volksmund nennt man sie auch "Höllenotter".

Die Giftigkeit der Kreuzotter wird oft übertrieben, obwohl ein Biß nicht ungefährlich ist. Die unter Naturschutz stehende Otter wehrt sich gegenüber Menschen aber nur, wenn sie ohne Fluchtmöglichkeit in die Enge getrieben wird.

In der Nähe von Tümpeln und feuchten Senken ist das größte heimische Reptil, die Ringelnatter (Natrix natrix) anzutreffen. Neben Waldeidechsen (Lacerta vivipara) sind im östlichen Heideteil zehn verschiedene Lurcharten, beispielsweise Teichmolch (Titurus vulgaris), Grasfrosch (Rana temporaria) und Wechselkröte (Bufo viridis) zu Hause.

7. Auf der Brandfläche
Gewiß ist Ihnen auf der Wanderung schon aufgefallen, daß viele Zwergsträucher überaltert sind, spärlich blühen oder bereits absterben. Die traditionelle Bewirtschaftung (Beweidung, Imkerei oder ein rasch laufender Flächenbrand) ließen die Heide immer wieder reichlich neu treiben und blühen. Bis zu 800.000 Samen können von einem Quadratmeter Heide erzeugt werden. Zum Keimen brauchen sie viel Licht und Feuchtigkeit. Standortvorteile haben die Sämlinge hier nur auf nährstoffarmen, unbeschatteten Sandböden, da sie sonst leicht von konkurrenzstärkeren Gräsern, wie der Drahtschmiele (Avenella flexuosa) verdrängt werden. Wenn Beweidung vollständig ausbleibt, wächst in wenigen Jahrzehnten ein Birken-Kiefern-Eichenwald auf.

In den rechts des Weges gelegenen Grasflächen können Sie noch Baumstümpfe erkennen. Die Kiefern wurden gefällt, weil in ihrem Schatten die Heide den Gräsern weichen muß. Linkerhand wachsen auf einer vor wenigen Jahren abgebrannten Fläche zwischen Drahtschmiele und Silbergras (Corynephorus canescens) junge Besenheidepflänzchen auf.

8. Am Küstenschutzwald
Die stattlichen Kiefern des zwischen 1908 und 1911 gepflanzten Küstenschutzwaldes bieten bei sengender Sommersonne etwas Schatten. In den 60er Jahren wurde der Waldstreifen nach Norden erweitert. Mit wenigen Schritten haben Sie die mit Baltischen Strandhafer (Calammophila baltica) befestigte Weißdüne durchquert und blicken auf den Strand. Die künstlich mit Bulldozern aufgehöhte Düne und der Küstenschutzwald verhindern ein Verwehen des Sandes in das Hinterland. Mit Größerwerden der Bäume wurden dort Windanrisse und Sandüberwehungen seltener, die für die natürliche Heideverjüngung notwendig sind. Zusätzlich trägt die große Menge an Kiefernsamen zu einer zunehmenden Bewaldung der Heide bei. Zur besseren Winddurchlässigkeit wird nun der Küstenschutzwald in nächster Zeit durchforstet.

Auf der zwergstrauchfreien Fläche am Strandübergang bekommen Sie einen kleinen Eindruck von der Blütenpracht einer Graudüne. Die kräftigrosa Köpfe der auf ganz Hiddensee häufigen Strandnelke (Armeria maritima) wiegen im Wind. Nur schwach heben sich die mattblauen Bergsandköpfchen (Jasione montana) von der Farbe des Bodens ab. Die zahllosen gelben Blütentupfer gehören zum Kleinen Habichtskraut (Hieracium pilosella).

9. Flechten am Boden
Eine Besonderheit der Dünenheide ist zweifellos ihr Flechtenreichtum. Unübersehbar überziehen Sie oft flächenhaft den Boden. Die auffälligen Strauchflechten und die erst beim zweiten Blick an ihren trichterförmigen Köpfchen erkennbaren Becherflechten gehören zur Gattung Cladonia. Hauptverbreitungsgebiet der Flechten sind die nordischen Tundren, wo sie, wie z.B. der Name Rentierflechte verrät, vom Wild gefressen werden.

Im Reich der Lebewesen nehmen Flechten eine bemerkenswerte Sonderstellung ein. Sie bestehen aus zwei verschiedenen Organismen: jeweils einem Pilz und einer Alge, die eine dauerhafte Lebensgemeinschaft (Symbiose) bilden. Jeder der Partner profitiert in seiner eigenen Lebensweise vom anderen, so daß im Laufe der Zeit ein interessantes und kompliziertes Abhängigkeitsverhältnis entstand.

Heute können Wissenschaftler anhand der Flechtenflora einer Region Rückschlüsse auf Luftverschmutzungen ziehen. Einige Arten fallen beim Überschreiten eines bestimmten Schwellenwertes, beispielsweise von Schwefeldioxid, aus und werden deshalb zu den Zeigerarten (Bioindikatoren) gezählt. Die Vielfalt der Flechten stellt der Hiddenseer Luft ein vergleichsweise gutes Zeugnis aus.

10. Am Wacholderbusch
Ebenso wie Flechten Aussagen über die Luftverschmutzung erlauben, deuten Wacholderbestände (Juniperus communis) vielerorts auf ehemalige Beweidung hin. Der immergrüne Strauch hat seine Blätter zu spitzen Nadeln ausgebildet und wird deshalb vom Vieh gemieden. Alle anderen Bäume werden schonungslos verbissen.

Der Wacholder hat regional verschiedene Namen z.B. Machandel, Knäkbusch, Reckholder oder Krammetsbaum. Dies zeugt von vielfältiger, überlieferter Verwendung. Wacholderbeeren wirken desinfizierend, verdauungsfördernd oder finden in der Rheumabehandlung Anwendung. Sie sind Bestandteil homöopathischer Arzneien, geben Sauerkraut die richtige Würze oder werden zu Schnaps gebrannt. Im Mittelalter schrieb man ihnen vorbeugende Wirkung gegen die Pest zu.

Der Weg, auf dem Sie jetzt gehen, ist von einer festen Rohhumusschicht überzogen. Die abfallenden Jahrestriebe der Besenheide und der Krähenbeere zersetzen sich im sauren Bodenmilieu nur unvollständig und hinterlassen solcherart Rohhumus. Mit hohem Aufwand haben die Insulaner diesen "Plaggentorf" abgetragen. In Ermangelung geeigneter Materialien fand er zum Heizen, als Stalleinstreu oder gar zum Bauen Verwendung. Dadurch entstanden immer wieder sandige Rohböden, auf denen Heidekraut gut auskeimen konnte. So trug auch der Plaggenhieb zur kontinuierlichen Erneuerung der Heide bei.

11. Entlang der Windmulde
Im Zusammenhang mit dem Küstenschutzwald wurde bereits auf die Bedeutung der Sandverwehungen für die Heideverjüngung eingegangen. Links des Weges erkennen Sie offene Sanddünen. Dort lagert der Wind immer wieder feinkörnigen Sand um. Die Ausblasung einer Windmulde kann bei ungehindertem Angriff eines Sturmes bis hin zum Grundwasserspiegel erfolgen. Das Wasser schließlich hält den Sand fest. An einer solchen Stelle kommt es zur Herausbildung kleiner Dünentalmoore. Hier kann beispielsweise die Glockenheide (Erica tetralix) gedeihen, deren rosa Blüten schon im Juni Hummeln und Tagfalter anlocken.

Die offenen Sandflächen werden, bevor die Heide sie zurückerobert, von der Sandsegge (Carex arenaria) festgelegt. Über unterirdische Ausläufer verbunden, ziehen sich die einzelnen Grasbüschel wie auf einer Perlenkette aufgereiht schnurgerade durch den Sand. Dieser preußisch ordentliche Wuchs hat ihr den Namen Soldatensegge eingetragen. Sie ist besonders an Wegrändern häufig, wo der Tritt die Heide nicht aufkommen läßt.

12. Der Wald kommt von allein
Mit der Aufgabe traditioneller Bewirtschaftung sammelt sich in der Heide immer mehr Rohhumus an. Gelangen die Zwergsträucher schließlich an ihre natürliche Altersgrenze und sterben ab, leiten Sandbirken (Betula pendula) die Bewaldung ein. Die Kulturlandschaft Heide wandelt sich auf natürliche Weise in einen Wald um. Mit der Heide wird auch ihre faszinierende Tier- und Pfanzenwelt durch einen verhältnismäßig artenarmen Wald ersetzt.

Die Dünenheide ist Bestandteil der Pflege- und Entwicklungszone des Nationalparkes und soll als vielseitige und selten gewordene Landschaftsformation erhalten werden. Dazu werden in Zukunft historische Bewirtschaftungsformen wieder aufleben, um der Überalterung der Zwergsträucher entgegenzuwirken.

Die Verwaltung des Nationalparkes ist bemüht, durch gut überlegte Wegeführung die Heidelandschaft für Besucher zu erschließen und auch künftig ihre unverwechselbare Schönheit erlebbar zu machen.

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Kontakt

Hiddenseer Dünenheide e.V.

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Axel Magdeburg
Albrecht-Dürer-Str. 10
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Telefon: 03591-301414
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